Drei Festnahmen nach Widerständen gegen die Staatsgewalt



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Die Hauptstadt von Österreich Wien ist auch ein eigenes Bundesland, die Stadt Wien hat knapp 2 Millionen Menschen Bevölkerung und ist damit nach Berlin und vor Hamburg die zweitgrößte Stadt im deutschsprachigen Raum. Die Stadt Wien ist durch die hohe Bevölkerungsdichte natürlich auch eine Region in der die Polizei überdurchschnittlich viele Vorfälle zu verzeichnen hat. Wien ist Hotspot im Tourismus genauso wie auch Hotspot in Sachen Migration und Hotspot in Sachen Spionage - hier sind nicht nur die Ministerien der Österreichischen Regierung zu finden, sondern auch zahllose internationale Organisationen wie ein UNO Sitz, die OPEC und viele mehr.

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Drei Festnahmen nach Widerständen gegen die Staatsgewalt

Polizei Wien

(31.08.26) Vorfallszeit:
30.08.2026, 08:10 Uhr
30.08.2026, 13:45 Uhr
30.08.2026, 22:20 Uhr
Vorfallsort:
4., Faulmanngasse
15., Diefenbachgasse
15., Goldschlagstraße

Polizisten der Polizeiinspektion Schönbrunnerstraße wurden aufgrund einer Körperverletzung zu einem Lokal gerufen. Vor Ort trafen die Beamten auf einen verletzten 17-Jährigen, der eine Rissquetschwunde erlitten hatte. Eine 21-jährige rumänische Staatsangehörige steht im Verdacht, für die Verletzung verantwortlich zu sein. Die Tatverdächtige befand sich noch im Lokal und weigerte sich trotz mehrfacher Aufforderung, dieses zu verlassen und an der Sachverhaltsklärung mitzuwirken. Im Zuge der Amtshandlung trat sie nach den Polizisten und versetzte einem Beamten einen Handballenstoß. Daraufhin wurde sie festgenommen. Auch ein 49-jähriger Mitarbeiter des Lokals, der zuvor versucht hatte, die Situation zu beruhigen, soll von der 21-Jährigen leicht verletzt worden sein. Der 17-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien in ein Spital gebracht. Das Motiv ist bislang unklar.
Bei einem weiteren Einsatz wurden Polizisten der Polizeiinspektion Westbahnhof zu einem Hotel gerufen, da sich ein Mann geweigert hatte, dieses zu verlassen. Im Zuge der Amtshandlung schlug der Mann, ein 25-jähriger österreichischer Staatsbürger, zwei Polizistinnen ins Gesicht. Mit Unterstützung von Beamten der WEGA wurde der 25-Jährige schließlich festgenommen. Die beiden Polizistinnen wurden in einem Krankenhaus behandelt und konnten ihren Dienst anschließend nicht fortsetzen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Tatverdächtige in eine Justizanstalt gebracht.
Bei einem dritten Einsatz wurden Polizisten des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus aufgrund einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf offener Straße alarmiert. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 28-jährigen rumänischen Staatsangehörigen, der Blut an den Händen hatte. Im Zuge der Sachverhaltsklärung verhielt sich der Mann zunehmend aggressiv. Als er von den Beamten an einer Wand fixiert wurde, löste er sich aus der Fixierung und schlug mit seinem Ellenbogen sowie seinen Fäusten in Richtung der Polizisten. Der 28-Jährige wurde festgenommen. Bei ihm wurde ein Atemalkoholwert von 1,7 Promille festgestellt.

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