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Baden

(2025-07-22) Diese Nachricht aus unserer Berichterstattung betrifft die Region Baden. Die Nachricht wurde aber nicht sehr detailliert bearbeitet und gehört nicht zu den Haupt-Schlagzeilen dieser Webseite.
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Ermittlungserfolg nach schwerer Erpressung, schwerer Nötigung und schwerem Betrug / Bezirk Baden

(2025-07-22 / Baden) Diese Nachricht aus unserer Berichterstattung betrifft die Region Baden. Die Nachricht wurde aber nicht sehr detailliert bearbeitet und gehört nicht zu den Haupt-Schlagzeilen dieser Webseite.

Weitere Themen aus der Region oder zur Nachrichtenquelle.


Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Baden erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Betrügereien haben sehr unterschiedliche Formen angenommen, in den allermeisten Fällen geht es ohnehin um Geld. Auch in der Region Baden müssen wir an dieser Stelle wieder von einem Betrug berichten. Symbolfoto zum Thema Betrug, Trickdiebstahl, Online-Betrug und Gelderpressung Über den Vorfall in der Region Baden haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

Ermittlungserfolg nach schwerer Erpressung, schwerer Nötigung und schwerem Betrug / Bezirk Baden © polizei-beratung.de | Pol. Beratungsstelle (DE)

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Quelle Polizei Niederösterreich (2025-07-22)

Betrug
Presseaussendung der Polizei Niederösterreich

Kriminalisten des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Menschenhandel, gelang es, in enger Zusammenarbeit mit Rotlicht-Ermittlern des Bezirkspolizeikommandos Baden, drei Beschuldigte auszuforschen, die im Verdacht stehen, im Rahmen einer kriminellen Vereinigung ein Opfer aus Niederösterreich erpresst, genötigt und betrogen zu haben.

Ein 23-jähriger Mann erstattete Anfang März 2025 bei der Polizeiinspektion Berndorf die Anzeige, dass er über eine Internetplattform mit zwei Prostituierten in Kontakt getreten sei und diese ihm in betrügerischer Absicht größere Bargeldbeträge herausgelockt hätten.
Im April 2024 sollen die Betrugshandlungen begonnen haben. Eine der beiden Damen – eine ungarische Staatsbürgerin im Alter von 20 Jahren – habe dem Opfer unter anderem gesagt, dass sie ein laufendes Verfahren in Ungarn habe, für das sie dringend Geldmittel benötige. Weiters habe sie dem Mann erzählt, dass sie von ihm schwanger sei und dafür Geld brauche.
Als das Opfer nicht mehr zahlungswillig war, ab Oktober 2024, soll er mit der Drohung der Vernichtung seiner wirtschaftlichen Existenz und mit Androhung von Gewalttaten durch eine vorerst unbekannte männliche Person zu weiteren Zahlungen veranlasst worden sein.
In einer Wohnung im Bezirk Baden wurde die Prostitution illegal ausgeübt und es sei dort zu Treffen zwischen dem Opfer und der 20-Jährigen gekommen. Weiters sei es dort auch zu persönlichem Kontakt mit den weiteren Personen, der vorerst unbekannten Täterin und dem vorerst unbekannten Täter, gekommen.
Dem Opfer entstand insgesamt ein Schaden in hoher fünfstelliger Höhe.

Die Amtshandlung wurde in weiterer Folge vom Landeskriminalamt Niederösterreich übernommen.

Durch akribische Ermittlungsarbeit und umfangreiche Erhebungen im Rotlichtmilieu konnte folgend auch die vorerst noch unbekannte Täterschaft ausgeforscht werden.
Bei den beiden weiteren Beschuldigten handelt es sich um einen 30-jährigen ungarischen Staatsbürger und eine 30-jährige ungarische Staatsbürgerin.

Aufgrund der Ermittlungsergebnisse wurde von der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt die Festnahme der drei Beschuldigten angeordnet.
Die 30-Jährige und der 30-Jährige wurden in Ungarn festgenommen. Die 20-Jährige wurde in Deutschland festgenommen.
Im April 2025 bzw. im Mai 2025 erfolgten die Auslieferungen nach Österreich.

Die Beschuldigten waren bei ihrer Einvernahme teilgeständig bzw. verweigerten die Aussage.
Alle drei wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert.

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