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Niederösterreich

(2025-05-30) Diese Nachricht aus unserer Berichterstattung betrifft die Region Niederösterreich. Die Nachricht wurde aber nicht sehr detailliert bearbeitet und gehört nicht zu den Haupt-Schlagzeilen dieser Webseite.
Hinweis: Wir beziehen unsere Berichte aus Quellen, bitte beachten Sie diese auch im Sinne des richtigen Kontextes. Originalquelle des Beitrages: Vorsätzliche Schädigung des Tier- oder Pflanzenbestandes ist Polizei Niederösterreich.


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Vorsätzliche Schädigung des Tier- oder Pflanzenbestandes

(2025-05-30 / Niederösterreich) Diese Nachricht aus unserer Berichterstattung betrifft die Region Niederösterreich. Die Nachricht wurde aber nicht sehr detailliert bearbeitet und gehört nicht zu den Haupt-Schlagzeilen dieser Webseite.

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Welcher Vorfall sich in der Region Niederösterreich ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Im Bild: Nahaufnahme eines Polizeiautos von der Seite mit der offiziellen Kennzeichnung Polizei und dem österreichischen Wappen-Adler. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

Vorsätzliche Schädigung des Tier- oder Pflanzenbestandes © BMI / Egon Weissheimer

© BMI / Egon Weissheimer

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Quelle Polizei Niederösterreich (2025-05-30)

Bezirk St. Pölten/Land
Presseaussendung der Polizei Niederösterreich

Tötung von sechs Rohrweihen mittels Giftes sowie offensichtliche Tötung eines Kaiseradlers

Hinweise erbeten

Das Landeskriminalamt Niederösterreich, Ermittlungsbereich Umweltkriminalität, ermittelt im Fall des Verdachts der Tötung eines Kaiseradlers, dessen GPS-Sender zuletzt am 19. Mai 2025, morgens, westlich von St. Pölten im Bereich Loipersdorf, Pummersdorf und Hafing, Signale aussendete, als der Vogel offensichtlich noch lebte.


Der vom Kaiseradler abgetrennte Sender wurde von Ermittlern des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Umweltkriminalität, im Bereich Ragelsdorf, nördlich von St. Pölten aufgefunden. Der Sender dürfte offensichtlich dorthin transportiert worden sein. Die am Sender gesicherten Spuren werden derzeit ausgewertet.


Bei der Suche nach Hinweisen zum Verbleib des Kaiseradlers auf den Feldern im Bereich Loipersdorf, Pummersdorf und Hafing, fanden die Ermittler dort stattdessen insgesamt sechs verendete Rohrweihen in verschiedenen Verwesungszuständen sowie mehrere offene Hühnereier. Die toxikologische Untersuchung dreier Greifvögel, von deren Mageninhalt (Eier) und von Eiern am Feld ergab das Vorhandensein des illegalen Giftes Carbofuran.


Bei der Suche waren auch Kadaver- und Giftspürhunde sowie Polizei-Drohnen im Einsatz.


Sowohl beim Kaiseradler als auch bei den Rohrweihen handelt es sich um geschützte Vogelarten.


Da für Fußgänger mit Hunden nach wie vor eine Gefahr von eventuell ausgelegten, vergifteten Eiern im Auffindungsbereich ausgehen könnte, wird um erhöhte Vorsicht ersucht. Bei Carbofuran handelt es sich um ein Kontaktgift, das für Tiere und Menschen gleichermaßen gesundheitsschädlich ist.


Hinweise hinsichtlich des Verbleibes des Kaiseradlers und auch zu den vergifteten Eiern im Bereich Loipersdorf/Pummersdorf durch Carbofuran werden an das Landeskriminalamt Niederösterreich, Telefonnummer 059133-30-3333, erbeten.
Die Hinweise werden auf Wunsch auch vertraulich behandelt.

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