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Niederösterreich

(2025-02-05) Diese Nachricht aus unserer Berichterstattung betrifft die Region Niederösterreich. Die Nachricht wurde aber nicht sehr detailliert bearbeitet und gehört nicht zu den Haupt-Schlagzeilen dieser Webseite.
Hinweis: Wir beziehen unsere Berichte aus Quellen, bitte beachten Sie diese auch im Sinne des richtigen Kontextes. Originalquelle des Beitrages: Gewaltanwendung gegen 89-jährige Frau ist Polizei Niederösterreich.


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Gewaltanwendung gegen 89-jährige Frau

(2025-02-05 / Niederösterreich) Diese Nachricht aus unserer Berichterstattung betrifft die Region Niederösterreich. Die Nachricht wurde aber nicht sehr detailliert bearbeitet und gehört nicht zu den Haupt-Schlagzeilen dieser Webseite.

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Was sich hier genau in der Region Niederösterreich zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Im Bild: Nahaufnahme eines Polizeiautos von der Seite mit der offiziellen Kennzeichnung Polizei und dem österreichischen Wappen-Adler. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Niederösterreich bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

Gewaltanwendung gegen 89-jährige Frau © BMI / Egon Weissheimer

© BMI / Egon Weissheimer

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Quelle Polizei Niederösterreich (2025-02-05)

Bezirk Korneuburg
Presseaussendung der Polizei Niederösterreich

Gewaltanwendung gegen 89-jährige Frau durch falschen Polizisten in Gerasdorf/Bezirk Korneuburg

Ein bislang unbekannter Täter, der sich als Polizist ausgab, kontaktierte am 5. Februar 2025, gegen 00:00 Uhr telefonisch ein 89-jähriges weibliches Opfer, dass im dortigen Siedlungsgebiet vier Räuber unterwegs seien, weshalb sie alle ihre Wertgegenstände zusammenpacken und auf einen neuerlichen Anruf warten solle.


Es erfolgten weitere Anrufe, wobei das Opfer immer wieder vom Täter aufgefordert wurde, die Summe des vorbereiteten Geldes zu nennen bzw. die Goldmünzen und den Schmuck detailliert zu beschreiben. Zudem wurde dem Opfer vom Täter auch mitgeteilt, dass ein Polizist zu ihr nach Hause kommen und die Wertgegenstände abholen würde, um diese vor den "Räubern" sicher zu verwahren.


Als der Täter beim letzten Telefonat mitteilte, dass er nunmehr vor ihrem Wohnhaus sei, begab sich das Opfer nach draußen in den Vorgarten der Liegenschaft und öffnete das Einfahrtstor. Unmittelbar danach wurde die 89-Jährige tätlich attackiert und das mit Bargeld und Schmuck befüllte Kuvert geraubt. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Stammersdorfer Straße.


Täterbeschreibung: Ca. 30 Jahre alt, ausländische Herkunft, trug eine helle Hose und eine dunkle Lederjacke. Einen Rucksack oder dergleichen, hätte der Täter nicht bei sich gehabt.


Eine sofort eingeleitete örtliche Fahndung nach dem Täter in Niederösterreich und Wien verlief negativ.


Die 89-Jährige blieb durch die Tätlichkeit des Täters ihren Angaben zufolge unverletzt.


Die Amtshandlung wurde vom Landeskriminalamt Niederösterreich, Ermittlungsbereich Betrug, Ermittlungsgruppe ‚Falsche Polizisten‘, übernommen.


Sachdienliche Hinweise werden an das Landeskriminalamt Niederösterreich unter der TelNr. 059 133 – 30 – 3333 erbeten.



Aufgrund der Häufigkeit der Deliktsform ‚Falsche Polizisten‘ ersucht die Polizei Niederösterreich die jüngere Generation mit Eltern und Großeltern zu kommunizieren:

Präventionstipps:

- Vorsicht bei unbekannten Anrufern!

- Richtige Politzisten holen niemals Bargeld oder Schmuck ab!

- Fragen Sie sich: Kann die Geschichte stimmen? Sprechen Sie sofort mit Verwandten und Freunden!

- Geben Sie keine Details über Ihr Vermögen preis!

- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und legen Sie auf!

- Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung oder in den Garten!

- Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!

- Fordern Sie von angeblichen Polizisten einen Dienstausweis!

- Kontaktieren Sie die Notrufnummer 133 und fragen Sie, ob es diese Polizistin/diesen Polizisten wirklich gibt!

- Sprechen Sie mit Ihrer Familie über diese falschen Polizisten! Vor allem ältere Generationen sind betroffen!

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