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Niederösterreich

(2025-02-03) Diese Nachricht aus unserer Berichterstattung betrifft die Region Niederösterreich. Die Nachricht wurde aber nicht sehr detailliert bearbeitet und gehört nicht zu den Haupt-Schlagzeilen dieser Webseite.
Hinweis: Wir beziehen unsere Berichte aus Quellen, bitte beachten Sie diese auch im Sinne des richtigen Kontextes. Originalquelle des Beitrages: Warnung vor Betrugsmasche ist Polizei Niederösterreich.


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Warnung vor Betrugsmasche

(2025-02-03 / Niederösterreich) Diese Nachricht aus unserer Berichterstattung betrifft die Region Niederösterreich. Die Nachricht wurde aber nicht sehr detailliert bearbeitet und gehört nicht zu den Haupt-Schlagzeilen dieser Webseite.

Weitere Themen aus der Region oder zur Nachrichtenquelle.


Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Niederösterreich. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. In der Region Niederösterreich ist es zu einem Betrugsfall gekommen. In den meisten Fällen von Betrug, die übrigens zur Kategorie von Straftaten gegen fremdes Eigentum und Vermögen gehören, geht es ohnehin ums Geld. Symbolfoto zum Thema Betrug, Trickdiebstahl, Online-Betrug und Gelderpressung Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Niederösterreich. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

Warnung vor Betrugsmasche © polizei-beratung.de | Pol. Beratungsstelle (DE)

© polizei-beratung.de | Pol. Beratungsstelle (DE)

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Quelle Polizei Niederösterreich (2025-02-03)

Betrug
Presseaussendung der Polizei Niederösterreich

In den letzten Wochen verzeichnete das Landeskriminalamt Niederösterreich eine steigende Anzahl von Betrugsfällen, bei denen sich Täter als Mitarbeiter bekannter Onlineversandhändler oder Finanzdienstleister ausgeben.
Ziel dieser Masche ist es, das Vertrauen der Opfer zu gewinnen, ihnen den Zugriff auf ihre Geräte zu entlocken und ihre persönlichen Daten für kriminelle Aktivitäten zu missbrauchen.

Die Täter kontaktieren ihre Opfer telefonisch und behaupten, dass deren Kundenkonto gehackt worden sei und Geldabbuchungen bald stattfinden würden. Unter dem Vorwand, das Kundenkonto schützen zu wollen, verleiten sie die Opfer, ihnen Fernzugriff auf deren Smartphone oder Computer zu gewähren. Dazu fordern sie die Installation von sogenannten Remote-Desktop-Programmen, die es ihnen ermöglichen, uneingeschränkt auf die Geräte zuzugreifen.
Nachdem die Täter Zugriff auf das Gerät erhalten haben, verlangen sie von den Opfern ein Ausweisdokument sowie eine Webcam-Aufnahme zur "Verifizierung". Diese Daten nutzen sie anschließend, um einen auf den Namen des Opfers verifizierten Krypto-Account zu erstellen.
Im letzten Schritt werden über diesen Account hohe Geldbeträge in Kryptowährungen umgewandelt und transferiert. Sobald die Transaktion abgeschlossen ist, brechen die Täter den Kontakt ab und den Geschädigten entsteht ein erheblicher finanzieller Schaden.

Durch den gewährten Remote-Zugriff bleiben sowohl die Identität als auch die IP-Adresse des Täters meist verborgen, sodass eine direkte Nachverfolgung erschwert möglich ist.

Schutz vor Betrugsmaschen dieser Art:
• Misstrauisch bleiben: Seriöse Onlineversandhändler oder Finanzdienstleister kontaktieren Kunden niemals telefonisch, um persönliche Daten oder einen Fernzugriff auf Ihre Geräte zu verlangen.
• Keine Remote-Zugriffe gewähren: Geben Sie niemandem Zugriff auf Ihr Smartphone oder Ihren Laptop, insbesondere nicht über Remote-Desktop-Programme.
• Keine persönlichen Daten weitergeben: Teilen Sie niemals Ausweisdaten oder Webcam-Aufnahmen mit unbekannten Personen oder Unternehmen.
• Verdächtige Anrufe sofort beenden: Falls Sie einen Anruf erhalten, in dem Sie zur Installation einer Software aufgefordert werden, legen Sie sofort auf und informieren Sie die Polizei.
• Krypto-Plattformen-Konto überprüfen: Falls Sie befürchten, dass ein Account in Ihrem Namen erstellt wurde, setzen Sie sich umgehend mit der Plattform und der Polizei in Verbindung.

Betroffene, die Opfer eines solchen Betrugs geworden sind, sollten unverzüglich Anzeige bei der Polizei erstatten und ihre Bank sowie den betroffenen Zahlungsdienstleister informieren.

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