Festnahme eines "falschen Polizisten"– weitere Opfer gesucht



Wien (Land Wien)

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Die Hauptstadt von Österreich Wien ist auch ein eigenes Bundesland, die Stadt Wien hat knapp 2 Millionen Menschen Bevölkerung und ist damit nach Berlin und vor Hamburg die zweitgrößte Stadt im deutschsprachigen Raum. Die Stadt Wien ist durch die hohe Bevölkerungsdichte natürlich auch eine Region in der die Polizei überdurchschnittlich viele Vorfälle zu verzeichnen hat. Wien ist Hotspot im Tourismus genauso wie auch Hotspot in Sachen Migration und Hotspot in Sachen Spionage - hier sind nicht nur die Ministerien der Österreichischen Regierung zu finden, sondern auch zahllose internationale Organisationen wie ein UNO Sitz, die OPEC und viele mehr.

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Festnahme eines "falschen Polizisten"– weitere Opfer gesucht

Polizei Wien

(22.07.26) Vorfallszeit: 22.07.2026, 01:30 Uhr
Vorfallsort: 10., Favoritenstraße

Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität Wien (EGS) ist es in der Nacht auf heute gelungen, einen 23-jährigen serbischen Staatsangehörigen festzunehmen. Der Mann steht im Verdacht, als Mitglied einer kriminellen Organisation im Bereich des sogenannten "Polizistentricks" zahlreiche Opfer um ihr Erspartes gebracht zu haben. Er soll dabei als Abholer fungiert haben.
Dem Landeskriminalamt Wien gelang es nach umfangreichen Ermittlungen, den Tatverdächtigen auszuforschen. Der Zugriff erfolgte, nachdem der 23-Jährige observiert worden war. Er wurde in seinem Pkw festgenommen.
Bei der Festnahme stellten die Beamten eine größere Menge Bargeld, Bankbelege sowie mehrere gefälschte Polizeiausweise sicher.
Welche konkreten Straftaten dem 23-Jährigen insgesamt zur Last gelegt werden, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Da die Ermittler von einer hohen Dunkelziffer ausgehen, ersucht die Landespolizeidirektion Wien mögliche weitere Geschädigte, die bislang noch keine Anzeige erstattet haben, sich beim Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310 DW 33800 oder bei jeder Polizeiinspektion zu melden.

Prävention:
Nur durch intensive Aufklärungsarbeit und Prävention kann es gelingen, gemeinsam gegen die Betrüger vorzugehen. Schützen Sie Ihre Eltern, Großeltern sowie Urgroßeltern und warnen Sie immer wieder vor den unterschiedlichsten Betrugsmaschen der "falschen Polizisten". Die Wiener Polizei warnt eindringlich:
• Die Polizei verlangt niemals Geld von Ihnen als Lockmittel.
• Beenden Sie verdächtige Telefonate und wählen Sie 133.
• Nennen Sie keine Details zu familiären oder finanziellen Verhältnissen.
Weitere Informationen und Präventionstipps erhalten Sie auch von der Kriminalprävention des Landeskriminalamtes Wien unter der Telefonnummer 0800-216-346 oder per Mail unter lpd-w-lka-ab-kriminalpraevention@poli-zei.gv.at

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