Aggressiver Mann in Kirche festgenommen – Polizeibeamter verletzt



Wien (Land Wien)

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Die Hauptstadt von Österreich Wien ist auch ein eigenes Bundesland, die Stadt Wien hat knapp 2 Millionen Menschen Bevölkerung und ist damit nach Berlin und vor Hamburg die zweitgrößte Stadt im deutschsprachigen Raum. Die Stadt Wien ist durch die hohe Bevölkerungsdichte natürlich auch eine Region in der die Polizei überdurchschnittlich viele Vorfälle zu verzeichnen hat. Wien ist Hotspot im Tourismus genauso wie auch Hotspot in Sachen Migration und Hotspot in Sachen Spionage - hier sind nicht nur die Ministerien der Österreichischen Regierung zu finden, sondern auch zahllose internationale Organisationen wie ein UNO Sitz, die OPEC und viele mehr.

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Aggressiver Mann in Kirche festgenommen – Polizeibeamter verletzt

Polizei Wien

(24.05.26) Vorfallszeit: 23.05.2026, 18:30 Uhr
Vorfallsort: 3., Jaurèsgasse

Ein 42-jähriger Mann soll sich aus bislang unbekannter Ursache in einer Kirche aggressiv verhalten und lautstark geschrien haben. In weiterer Folge wurde er von einem Mitarbeiter sowie einem Pfarrer aus der Kirche begleitet. Als der Pfarrer laut um Hilfe schrie, wurde ein Polizist, der gerade einen Überwachungsdienst bei einer nahegelegenen Botschaft versah, auf den Vorfall aufmerksam. Auch weitere in der Nähe befindliche Beamte wurden durch das laute Geschrei alarmiert.
Der Mann wurde mehrfach aufgefordert stehen zu bleiben. Dabei soll er seine Fäuste geballt und die Beamten mit dem Umbringen bedroht haben. Zudem soll er mehrmals schnelle Schritte auf die Beamten zugemacht und diese in einer fremden Sprache angeschrien haben.
Plötzlich hob der 42-Jährige eine volle 1,5-Liter-Flasche in Richtung eines Beamten und ging auf diesen zu. Daraufhin setzte ein Beamter Pfefferspray gegen den Mann ein. Dieser zeigte jedoch zunächst keine Wirkung, weshalb der Mann weiterhin aggressiv auf die Beamten zuging, laut herumschrie und seine Fäuste ballte. Erst die dritte Abgabe eines Sprühstoßes zeigte Wirkung, woraufhin der Mann die Flasche fallen ließ und sich die Augen rieb.
Die Festnahme konnte schließlich nur durch weitere erhebliche Anwendung von Körperkraft durchgeführt werden. Im Zuge der Amtshandlung stürzte ein Beamter gegen ein geparktes Fahrzeug, welches dadurch beschädigt wurde.
Der 42-Jährige (StA.: Rumänien) konnte während der gesamten Amtshandlung nicht beruhigt werden und wurde in weiterer Folge nach den Bestimmungen des Unterbringungsgesetzes in ein Krankenhaus gebracht.
Ein Beamter wurde verletzt und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen.

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