Klärungsmeldung CyberCrime



Salzburg (Land Salzburg)

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Das Bundesland Salzburg liegt in der Mitte von Österreich. Im Norden und Nordwesten grenzt das Bundsland an die Bundesrepublik Deutschland, im Südwesten gibt es eine kurze aber doch vorhandene Grenze zu Italien, durch die das Nachbarland Tirol vom Bezirk Osttirol getrennt wird. Salzburg besteht aus fünf Gauen und der Stadt Salzburg. Die fünf "Gaue" sind der Flachgau, Tennengau, Pongau, Pinzgau und Lungau. Diese fünf Gaue entsprechen auch den politischen Bezirken, die es neben der Landeshauptstadt Salzburg gibt.

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Salzburg Nachrichten

Aus dem Bundesland Salzburg finden Sie hier die aktuelle Berichterstattung unserer Redaktion und die entsprechenden Nachrichtenquellen dazu. Wir bringen Nachrichten für das ganze Bundesland, für die einzelnen Bezirke und Gemeinden und natürlich auch für die namhaften Städte in Salzburg wie eben die Landeshauptstadt Salzburg oder Hallein, St. Johann oder Zell am See.

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Klärungsmeldung CyberCrime

Polizei Salzburg

(23.10.26) Durch umfangreiche Ermittlungen konnte ein Anlagenbetrug zum Nachteil einer 75-jährigen Salzburgerin geklärt werden. Die Geschädigte war über eine Werbeanzeige im April 2026 auf eine vermeintliche Online-Investitionsplattform aufmerksam geworden, auf der ihr hohe Renditen in Aussicht gestellt wurden. In weiterer Folge zahlte sie zunächst Geld auf ein von der Täterschaft für sie eingerichtetes Konto ein. Nach kurzer Zeit wurden ihr dort erste vermeintliche Gewinne angezeigt. Da sie wiederholt zur Einzahlung weiterer Geldbeträge aufgefordert wurde, verkaufte die Geschädigte schließlich ihre Goldbarren und übergab das Geld an einen von der Täterschaft entsandten Kurier. Um das Vertrauen der Geschädigten aufrechtzuerhalten, wurden ihr zwischenzeitlich 2.000 Euro auf ihr Konto überwiesen. Als die Geschädigte die Auszahlung ihrer vermeintlichen Gewinne verlangte, wurde ihr mitgeteilt, dass zuvor eine Lizenzgebühr zu entrichten sei. Dieser Aufforderung kam sie nach und überwies den Betrag auf ein deutsches Bankkonto. Dabei wurde ihr ein Kredit in Höhe von 19.800 Euro zur Begleichung ihrer angeblichen Gebühren in Aussicht gestellt. Den überwiesenen Betrag sollte sie in bar beheben und anschließend in einem Kuvert an einen Kurier übergeben. Durch weitere Ermittlungen wurde festgestellt, dass dieser Geldbetrag einem Verfahren der Polizeiinspektion Amstetten zuzuordnen ist. Es gelang der Polizei schließlich eine 71-jährige Oberösterreicherin als Beschuldigte in dem Betrugsfall auszuforschen sie wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Der Geschädigten entstand ein Gesamtschaden in Höhe von über 27000 Euro.

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