Betrug durch Online-Investment



Salzburg (Land Salzburg)

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Das Bundesland Salzburg liegt in der Mitte von Österreich. Im Norden und Nordwesten grenzt das Bundsland an die Bundesrepublik Deutschland, im Südwesten gibt es eine kurze aber doch vorhandene Grenze zu Italien, durch die das Nachbarland Tirol vom Bezirk Osttirol getrennt wird. Salzburg besteht aus fünf Gauen und der Stadt Salzburg. Die fünf "Gaue" sind der Flachgau, Tennengau, Pongau, Pinzgau und Lungau. Diese fünf Gaue entsprechen auch den politischen Bezirken, die es neben der Landeshauptstadt Salzburg gibt.

Auf dem Portal TagesNews.at werden Nachrichten und Beiträge aus allen 9 Bundesländern in Österreich gesammelt. Wir versehen Nachrichten aus Österreich mit den jeweiligen Originalquellen und recherchieren oft auch Hintergründe und Zusatzinformationen. Aktuelle Nachrichten aus Österreich gibt es bei tagesnews.at zu lesen. | Seite neu laden

Salzburg Nachrichten

Aus dem Bundesland Salzburg finden Sie hier die aktuelle Berichterstattung unserer Redaktion und die entsprechenden Nachrichtenquellen dazu. Wir bringen Nachrichten für das ganze Bundesland, für die einzelnen Bezirke und Gemeinden und natürlich auch für die namhaften Städte in Salzburg wie eben die Landeshauptstadt Salzburg oder Hallein, St. Johann oder Zell am See.

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Betrug durch Online-Investment

Polizei Salzburg polizei.gv.at

(29.10.25) Am 28. Oktober erstattete ein 74-jähriger Tennengauer bei der Polizei Anzeige wegen schweren Betruges. Der Mann war von einer bislang unbekannten Täterschaft dazu verleitet worden, in ein angeblich gewinnbringendes Investment zu investieren. Die Täter gaben sich dabei äußerst professionell, verwendeten seriös wirkende Internetseiten und versprachen hohe Renditen. In der Folge tätigte das Opfer drei Überweisungen auf zwei ausländische Konten und verlor dabei insgesamt über fünfundzwanzigtausend Euro. Als der Pensionist später weitere 16.000 Euro überweisen sollte, um angeblich seine Investition "freizuschalten" und Gewinne auszahlen zu lassen, wurde er misstrauisch und erstattete Anzeige.

Präventionstipps der Polizei:
•Seien Sie skeptisch bei Online-Investments, die hohe oder sichere Gewinne versprechen – insbesondere, wenn Sie unter Zeitdruck gesetzt oder zu weiteren Einzahlungen aufgefordert werden.
•Prüfen Sie die Seriosität von Anbietern: Eine einfache Internetrecherche oder Rückfrage bei der Finanzmarktaufsicht (FMA) kann helfen, betrügerische Plattformen zu entlarven.
•Tätigen Sie keine Überweisungen an unbekannte oder ausländische Konten, wenn Sie den Anbieter nicht persönlich kennen oder keine überprüfbaren Nachweise vorliegen.
•Geben Sie niemals persönliche Daten, Kopien von Ausweisen oder Zugangsdaten an unbekannte Personen weiter.
•Sprechen Sie mit Vertrauenspersonen oder kontaktieren Sie die Polizei, bevor Sie größere Geldbeträge überweisen.

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